< Der geschtollne Fallgieker

23. November 2017

EICHSFELDER HEIMATZEITSCHRIFT – November 2017

In der aktuellen November-Ausgabe der Eichsfelder Heimatzeitschrift (EHZ) sind gleich drei Beiträge dem Martinstag bzw. seinem Namensgeber gewidmet. Über „Jeremias – ein Denkmal für die Heimatvertriebenen in Heiligenstadt“ schreibt Peter Anhalt. Weitere Bemerkungen dazu gibt es von Dr. Arie Hartog. Mathias Degenhardt hat über Verbrechen in der Notzeit nach dem Ersten Weltkrieg auf dem Eichsfeld recherchiert. Der Autor schließt mit den Worten: „Erst 1925 flauten derartige Verbrechen aufgrund der Verbesserung der wirtschaftlichen Lage allmählich ab und sind gottlob im Eichsfeld unserer Tage nicht mehr denkbar.“ Möge er recht behalten. Erinnerungen an lange Traditionen der Blaskapellen und Tanzbands in Heyerode hat Reiner Schmalzl angestellt. Mit einer Einschätzung des Wallfahrtsjahres 2017 in Etzelsbach meldet sich Peter Anhalt nochmals zu Wort. Berichte aus den Vereinen und der Region, Mundartbeiträge sowie Buchvorstellungen runden das Novemberheft ab.

 

Interessenten, die die Monatsschrift kennenlernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld