Klöster sind Orte, um innere Ruhe zu finden und der hektischen Alltagswelt zu entfliehen. Im Eichsfeld öffnen eine Reihe von Klöstern ihre Pforten und laden Einheimische wie Besucher zur Besinnung ein. Ein Überblick.
Das Eremitenkloster liegt unweit der Wallfahrtskirche in Germershausen östlich vom Seeburger See. Urkundlich erwähnt wurde es erstmals 1207, das heutige Gotteshaus stammt vom Ende des 19. Jahrhunderts.
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Die St.-Antonius-Klosterkirche entstand ab 1670 nach Plänen des italienischen Baumeisters Antonio Petrini. 1765 ließen die Franziskaner sie grundlegend umgestalten: Aus dieser Zeit stammt das Ensemble aus dem Hochaltar[...]
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Das ehemalige Zisterzienserkloster Reifenstein liegt in einem Waldtal des Düns südöstlich von Leinefelde. Gegründet wurde das Kloster im Jahr 1162 für Zisterziensermönche. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde das Kloster[...]
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Auf dem Kerbschen Berg, eigentlich Kirchbergscher Berg, befindet sich ein Kloster der Franziskaner. Der Kreuzweg stammt von 1750, die Kirche wurde 1893 geweiht und beherbergt wertvolle Kunstschätze.
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Im Jahr 1700 gründeten Erfurter Ursulinen das Ursulinenkloster Duderstadt. Das heutige Gebäude stammt von 1890 und markiert die Stelle der zuvor abgerissenen Liebfrauenkapelle. Das Kircheninnere wurde 2007 neu[...]
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Unweit des Dorfes Büttstedt liegt in einem Tal der Luhne und der Gieße das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Anrode, dessen Wurzeln in das Jahr 1260 zurückreichen. 1810 wurde das Kloster aufgehoben, kurz vor dem[...]
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Das Zisterzienserinnenkloster liegt an der ehemaligen Grenzübergangsstelle Worbis/Duderstadt. Gegründet wurde es 1269, Reformationswirren, Bauernkrieg und Dreißigjähriger Krieg fügten ihm schwere Schäden zu.
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Zwischen Lengenfeld unterm Stein und Struth liegt das einstige Benediktinerinnenkloster Zella – gegründet um 1175 und aufgehoben im Jahr 1810. Die Wohn- und Wirtschaftsräume wurden im 17. Jahrhundert überwiegend in[...]
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Gegründet wurde das Kloster 1124, aufgehoben wurde es 1802. Erhalten hat sich das Ende des 18. Jahrhunderts errichtete Abteigebäude mit seinem rechten Flügel, der Prälatur. Über dem Haupteingang prangt ein 1607[...]
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Auf dem 448 Meter hohen Hülfensberg, dem wohl ältesten Wallfahrtsort des Eichsfeldes, findet der Besucher eine dreischiffige und im frühgotischen Stil erbaute Kirche vor. Der Weg hinauf ist nicht für Autos befahrbar.[...]
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Die Geschichte der Ordensgemeinschaft der „Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel“ begann 1807 in Frankreich. Damals gründete die französische Lehrerin Julie Postel in Cherbourg eine religiöse Gemeinschaft, die[...]
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Die Gebäude des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Beuren gruppieren sich um einen Innenhof. Ost- und Südflügel wurden 1673–1679 erbaut, der Westflügel konnte erst 1702 fertiggestellt werden. Zu den[...]
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