Redemptoristenkloster Heilbad Heiligenstadt

Seit 1919 sind die Redemptoristen im Eichsfeld ansässig. 1925 erfolgte die Grundsteinlegung für die St. Gerhardus-Kirche und das Kloster, das im Volksmund einfach Paterkloster genannt wird.

Im Innenraum der Klosterkirche deuten zwei übereinander stehende Säulenetagen die Gliederung in ein Mittelschiff und zwei Seitenschiffe an. Über jeder Säule ist in einem Medaillon eine Kreuzwegstation dargestellt.

1989 begannen in der St. Gerhard-Kirche die regelmäßigen Friedensgebete mit den anschließenden Demonstrationen für die Freiheit.

Bergkloster Heilbad Heiligenstadt

Die Geschichte der Ordensgemeinschaft der „Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel“ begann 1807 in Frankreich. Damals gründete die französische Lehrerin Julie Postel in Cherbourg eine religiöse Gemeinschaft, die sie unter dem Namen Schwester Maria Magdalena bis zu ihrem Tod 1846 leitete. Die zweite Generaloberin Placida Viel kam 1862 auf Bitten von vier Lehrerinnen aus dem Eichsfeld nach Deutschland und gründete in Heiligenstadt einen neuen Ordenszweig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Mutterhaus in Heiligenstadt durch die innerdeutsche Grenze von den Niederlassungen in Westdeutschland getrennt. Die Ordensleitung verlegte deshalb 1947 ihren Sitz zunächst nach Geseke/Westfalen und 1968 in das neu erbaute Mutterhaus, dem Bergkloster in Bestwig. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands konnte das Generalat wieder nach Heiligenstadt zurückkehren.

Kontakt

Redemptoristenkloster
Auf der Rinne 8
37308 Heilbad-Heiligenstadt
Tel.: 03 60 6 – 60 43 24

Bergkloster
Friedensplatz 6
37308 Heilbad Heiligenstadt
Tel.: 0 36 06 – 67 30
kontakt(at)smmp.de
www.bergkloster.de

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