Ein Muss für jeden Kulturreisenden sind die Kirchen des Eichsfeldes. Sie sind nicht nur kunsthistorisch bedeutsam und Rückzugsräume zur Besinnung. Wenn sie als „Konzertsaal“ dienen und die wunderbaren Klänge der Orgel im Kirchenschiff ertönen, strahlen sie ihren besonderen Charme aus. Eine Auswahl.
Die Liebfrauenkirche ist die Klosterkirche „Mariä Heimsuchung“ der seit 1700 hier ansässigen Ursulinen. Das neuromantische zweischiffige Gotteshaus[...]
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Die katholische Pfarrkirche ist neben dem Rathaus eines der ältesten Bauwerke Duderstadts. Mit der Errichtung des imposanten Westwerks wurde 1240[...]
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Die evangelische St.-Servatius-Kirche ist eine spätgotische Hallenkirche, mit deren Bau im 14. Jahrhundert begonnen wurde. Da das Innere 1915 durch[...]
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Der Vorgängerbau der Kirche stammt aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts. Nur 150 Jahre später war er zu klein und wurde durch eine neue[...]
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Die St.-Antonius-Klosterkirche entstand ab 1670 nach Plänen des italienischen Baumeisters Antonio Petrini. 1765 ließen die Franziskaner sie[...]
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In Effelder steht das höchstgelegene Gotteshaus des Eichsfeldes: Der Turm des St. Alban geweihten „Eichsfelder Doms“ ist 56 Meter hoch. Die Kirche[...]
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Die gotische Mutterkirche des Eichsfeldes ist ein Bauwerk von erhabener Schönheit. Sie steht auf dem ältesten Siedlungsgebiet der Stadt, „Auf dem[...]
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Die St.-Marien-Kirche, auch „Altstädter Kirche“ genannt, imponiert mit ihren achteckigen Portaltürmen, die zum Wahrzeichen der Stadt geworden sind.[...]
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Die Pfarrkirche des Heiligen Aegidius wird auch Neustädter Kirche genannt. Der ursprüngliche Bau aus dem Jahr 1227 wurde durch[...]
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Seit 1919 sind die Redemptoristen im Eichsfeld ansässig. 1925 erfolgte die Grundsteinlegung für die St.-Gerhardus-Kirche und das Kloster, das im[...]
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Erbaut wurde die Wahlhäuser Kirche 1718 als Patronatskirche des Rittergeschlechts von Hanstein. Die Bauweise unterscheidet sich völlig von den[...]
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